Aktuelle Empfehlungen des ERC gemäß Leitlinien 2010: "Die Weiterentwicklung von Programmen für automatisierte externe Defi brillatoren (AED) wird empfohlen - es bedarf der vermehrten Stationierung von AED sowohl in öffentlichen als auch in Wohngebieten."
1991 publizierte die AHA "Improving Survival from Sudden Cardiac Arrest: The Chain of Survival Concept."
Dieses Papier beinhaltete die Idee, dass alle Gemeinden ein Frühdefibrillationsprogramm installieren sollten, und alle Personen, zu deren Aufgaben bei einem Vorfall die Durchführung von CPR gehört, mit einem AED ausgestattet und traniert werden.
Seitdem empfiehlt das AHA, das Ersthelfern, die auf einen Plötzlichen Herzstillstand reagieren, innerhalb von 1 bis 2 Minuten ein Defibrillator zur Verfügung steht.
Zu der präklinischen Rettungskette gehören folgende lebensrettende Sofortmaßnahmen:
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Rasches Erkennen und Alarmierung des Notrufes - bei fortschrittlichen AED Wandschränken wird automatisch der nächste Notruf verständigt, sobald der AED entnommen wird.
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Früher Beginn von CPR, die große Herausforderung besteht darin, Ruhe zu bewahren und genau zu wissen, wie eine effektive CPR aussieht. Der Ersthelfer wird von der Real CPR Help® Technologie aktiv audio-visuell zu einer effektiven CPR geführt!
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Frühdefibrillation, falls erforderlich wird der AED dem Ersthelfer mitteilen, die Schocktaste zu drücken, um den Herzrhythmus zu normalisieren
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Einleitung rascher weiterführender Maßnahmen, hier kommen professionellen Ersthelfer zum Einsatz, die entsprechend umfassend ausgerüstet sind.
Damit der Betroffene gute Überlebenschancen hat, ist es angezeigt, CPR und Frühe Defibrillation innnerhalb der ersten 4 Minuten nach erfolgtem Herz-Kreislaufstillstand durchzuführen (AHA empfiehlt 3 Minuten), gefolgt von Weiterführenden Maßnahmen innerhalb von 8 Minuten nach Herzstillstand.