ThermoGard XP
IVTM mit hoher Leistung +
Katheter, die gleichzeitig als ZVK (3lumig) dienen
Das Thermogard XP® -System bedeutet technologisch den nächsten Schritt im Bereich
Temperaturmanagement. Nun ist es möglich, eine schnelle, präzise und konstante Kontrolle über die Körperkerntemperatur des Patienten zu gewährleisten.
Das Thermogard XP bietet eine fortschrittliche und ausgereifte Plattform für ein Maximum an Kühl- und Wärmeanwendungen. Sie stellen einfach nur die Zieltemperatur ein und wählen die Geschwindigkeit, mit der diese erreicht werden soll.
Durch fortschrittliches Katheterdesign erweitern Sie den Zentralkatheter um eine Temperaturkontrolle an bestehenden Einführstellen Jugularis interna (JI); Subclavia (S); Femoralis (F)
Das Thermogard XP System passt die Temperatur der zirkulierenden Kochsalzlösung in den Katheterballons entsprechend an.
Patienten- und Systemdaten werden automatisch alle 60 Sekunden erfasst, und bereits eine Änderung der Patiententemperatur von 0,01 °C löst eine sofortige Anpassung der Temperatur der Kochsalzlösung aus.
Einfache Bedienung - Überwachung - Regulierung
Überwachen Sie hier die Patienten- und Systemdaten und gleichen Sie diese mit den Monitoring Daten ab.
Sie stellen die gewünschte Zieltemperatur ein, die Sie für Ihren Patienten gewählt haben. Danach müssen Sie sich nur noch entscheiden, wie Sie die ausgewählte Zieltemperatur erreichen wollen - entweder mit maximaler Geschwindigkeit, also so schnell wie möglich, oder mittels kontrollierter Rate (von 0,1 °C/Std. bis 0,65 °C/Std., jeweils in 0,05 °C Schritten).
Eine kontrollierte Erwärmung ist besonders wichtig in der Aufwärmphase nach einer Hypothermiebehandlung.
Verfolgen Sie Patienten- und Systemdaten und übertragen Sie diese auf elektronischem Wege in die Patientenkartei.
Leistungsstärke und Kontrolle
Bei herkömmlichen externen Methoden fehlt es an der erforderlichen Leistungsstärke und Kontrolle, die für die Implementierung der heutigen Temperaturmanagement-Protokolle erforderlich sind.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten mit Oberflächenkühlmethoden zu stark gekühlt werden liegt bei 63 %. Dies kann zu schwerwiegenden Komplikationen einschließlich Arrhythmien, Koagulopathie und einem erhöhten Infektionsrisiko führen. (fragen Sie uns nach Studien)
14 % der Patienten haben mit externen Kühlmethoden in der HACA-Versuchsreihe die Zieltemperatur nie erreicht. 70 % der Patienten benötigten zusätzliche Eisbeutel
(fragen Sie uns nach Studien)
Erweitern Sie den Zentralkatheter um eine Temperaturkontrolle an bestehenden Einführstellen Jugularis interna (JI); Subclavia (S); Femoralis (F)
Informationen
Links
Produkte
Das System arbeitet nun mit der neuen "Enhanced Performance Software" EPS.
EPS leistet:
- Vorwärm-Funktion
- Standby- Timer Alarm
- Automatische T2 Erkennung(Zweiter Temperaturfühler)
- Einfache Einstellung